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Bild zur veranstaltung Digitalisierung: Eine moderne Form der Ausbeutung?

Digitalisierung: Eine moderne Form der Ausbeutung?

7. Mai 2026: 19:00 - 21:00 Uhr

Gespräch über das Buch „Digitaler Kolonialismus“

Wenn über die Macht großer Tech Konzerne gesprochen wird, richtet sich der Blick in Europa meist auf unsere Abhängigkeit von US amerikanischen Software und Plattformunternehmen. Dabei wird häufig übersehen, dass diese Unternehmen ihre heutige Marktmacht nicht zuletzt durch die intensive Nutzung von Daten, Ressourcen und Arbeitskräften aus dem Globalen Süden aufgebaut haben.
Bild: Darja Preuss

Der Journalist Ingo Dachwitz untersuchte gemeinsam mit Sven Hilbig diese Zusammenhänge in seinem Buch:
„Digitaler Kolonialismus. Wie Tech Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen“.

Diskutieren Sie gemeinsam mit unseren Referenten Ingo Dachwitz wie digitale Abhängigkeiten entstehen, welche globalen Ungleichheiten sie verstärken und welche Alternativen es gibt.

Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:

  • Wie funktionieren die Mechanismen digitaler Ausbeutung?
  • Welche politischen und wirtschaftlichen Strukturen tragen dazu bei?
  • Welche Ansätze für mehr digitale Gerechtigkeit, Souveränität und Teilhabe können wir weiterentwickeln?

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die die Hintergründe der digitalen Welt besser verstehen möchten und gemeinsam darüber nachdenken wollen, wie ein gerechteres digitales Zeitalter gestaltet werden kann.
Wir freuen uns auf einen offenen Austausch!


Die Veranstaltung findet in Präsenz im Medienkulturzentrum Dresden und als Livestream statt. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung für die Teilnahme in Präsenz über diese Seite. Dies sichert Ihnen auch einen Platz vor Ort. Aber auch kurzentschlossene Besucher*innen sind willkommen.

Die Veranstaltung wird parallel dazu über Youtube gestreamt. Der Zugang zum Stream erfolgt ohne Anmeldung.
Der Link zum Stream wird kurz vor der Veranstaltung hier bekannt gegeben.


Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB), der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes, der Landeszentrale Politische Bildung Rheinland-Pfalz, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Volkshochschule Dresden.

Die Veranstaltung wird gefördert von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM).

Bild: Darja Preuss


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